THG-Quote: Mit dem E-Auto Geld verdienen

Mit M4Energy machen Sie die CO₂-Einsparung Ihres Elektrofahrzeuges zu barem Geld:

  • Prämie von 300 € in 2022
  • für Privatbesitzer steuerfrei
  • einfach und unbürokratisch

 

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Besitzer von Elektrofahrzeugen können seit Anfang 2022 ihr eingespartes CO2 verkaufen. Registrieren Sie sich für die THG-Quote und sichern Sie sich für 2022 eine Prämie in Höhe von 300 € für Ihr elektrisches Fahrzeug.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Jährliche Prämie

Sichern Sie sich für Ihr Elektrofahrzeug jährlich eine lukrative Prämie.

Steuerfrei

Für Privatpersonen ist die Auszahlung der THG-Prämie komplett steuerfrei.

Unbürokratisch

M4Energy übernimmt für Sie die komplette Abwicklung des THG-Handels.

Häufige Fragen zur THG-Quote

Die Abkürzung THG-Quote steht für Treibhausgasminderungsquote. Seit 2015 sind Mineralölkonzerne in Deutschland verpflichtet, jährlich den durch Treibstoffe verursachten CO₂-Ausstoß um einen gewissen Prozentsatz zu reduzieren. 2022 liegt der durch die Bundesregierung vorgegebene Prozentsatz bei 7 Prozent, und bis 2025 wird er auf 25 Prozent steigen.

In den vergangenen Jahren konnte die Mineralölwirtschaft diese Vorgabe durch den Verkauf von Biokraftstoffen (Biodiesel, E10) erfüllen. Können die betroffenen Unternehmen die Quote jedoch nicht erfüllen, müssen sie eine Strafe zahlen oder Verschmutzungsrechte nachkaufen. So entwickelte sich ein Emissionshandel: Energieversorger, die ihr CO₂-Budget nicht aufbrauchten, verkauften es als Zertifikat (Verschmutzungsrecht) an die Mineralölwirtschaft weiter.

Seit Anfang 2022 können nicht mehr nur Energieversorger solche Emissionszertifkate verkaufen, sondern auch die Betreiber öffentlicher und privater Ladepunkte. Diese dürfen nun das CO2, das sie durch die Nutzung eines Elektroautos einsparen, ebenfalls an die Mineralölkonzerne verkaufen. Als Vergütung erhalten sie die sogenannte THG-Prämie. Deren genaue Höhe ist von Angebot und Nachfrage abhängig, variiert also jährlich.

Im Einzelnen sind die Halter folgender Elektrofahrzeuge dazu berechtigt, die THG-Prämie zu beantragen:

  • vollelektrische E-Autos (ausgenommen Plug-in-Hybride)
  • E-Leichtkrafträder und E-Motorräder
  • zulassungsfreie Kleinkrafträder der EG-Fahrzeugklassen L1e und L2e, sofern zuvor freiwillig die Zulassungsbescheinigung Teil 1 beantragt wurde

Berechtigt sind zudem nicht nur Privatpersonen, sondern auch gewerbliche Fahrzeugbesitzer.

Für die Halter von Elektrofahrzeugen ist es nicht möglich, selbst Emmisionszertifikate zu verkaufen. Zwischenhändler übernehmen diese Rolle, indem sie die kleinen THG-Quotenmengen vieler Fahrzeughalter sammeln und zu attraktiveren Konditionen an die Mineralölkonzerne verkaufen.

Um sich bei einem am THG-Quotenhandel beteiligten Dienstleister anzumelden, benötigen Sie nur eine Kopie des Fahrzeugscheins (Zulassungsbescheinigung Teil 1). Die sich registrierende Person muss dabei mit dem im Fahrzeugschein eingetragenen Fahrzeughalter identisch sein. Außerdem müssen Sie jährlich bestätigen, dass Sie der Halter des Elektrofahrzeugs sind.

Für Privatpersonen mit einem Elektrofahrzeug, die sich am THG-Quotenhandel beteiligen, ist die Auszahlung der THG-Quote steuerfrei.

Gewerbliche Fahrzeughalter müssen vor der Fahrzeugregistrierung angeben, dass sie gewerbliche Nutzer sind, da die üblichen steuerlichen Regelungen auf die Auszahlung der THG-Prämie gelten.

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