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Genossenschaftsidee jetzt ein Kulturerbe der Menschheit

Auf einer Konferenz in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba hat die UNESCO die Genossenschaftsidee als ersten deutschen Beitrag in die „Repräsentative Liste“ aufgenommen.

 

"Genossenschaften orientieren sich an sozialen Werten"

Die Weltkulturorganisation unterstrich damit die Bedeutung dieser Rechtsform für das menschliche Zusammenleben.

„Genossenschaften orientieren sich an sozialen Werten und bauen auf ideellen Grundsätzen wie Solidarität, Ehrlichkeit, Verantwortung und Demokratie auf.“ Mit diesen Worten hatte die Deutsche UNESCO-Kommission ihren Antrag begründet.

Für die Genossenschaftsidee spreche zudem das bürgerschaftliche Engagement im sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich, und zwar jenseits von privaten und staatlichen Wirtschaftsformen.

 

"Würdigung der Arbeit der Genossenschaften"

Die Aufnahme der Genossenschaftsidee in die „Repräsentative des immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ sieht auch M4Energy Vorstand Maik Junker als Würdigung der Arbeit der Genossenschaften und Bestätigung, dass sich Genossenschaften in immer breiterer Front etablierten. Dies würde genossenschaftlichen Neugründungen weiter Aufschwung geben und den etablierten zu zusätzlichem Renommee verhelfen.

 

Genossenschaftsidee ist nominiert

Als erster von bundesweit 27 Beiträgen wurde die Genossenschaftsidee 2014 für die Aufnahme in die internationale „Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes“ bei der UNESCO nominiert.

Kurz-Film "Die Genossenschaften" zum Internationalen Jahr der Genossenschaften 2012.

Kurzfilm "Die Genossenschaften" zum Internationalen Jahr der Genossenschaften 2012.

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